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TMS-Beispielaufgaben: Was dich im Medizinertest erwartet

Stethoskop liegt auf Tastatur

Ärztin oder Arzt ist dein Traumberuf? Du kannst etwas tun, um deine Chancen auf einen der begehrten Studienplätze zu verbessern. Nimm am „Test für medizinische Studiengänge” teil. Welche Aufgabentypen dich im Medizinertest erwarten, erfährst du in diesem Beitrag. Wir zeigen dir TMS-Beispielaufgaben zu jedem der acht Untertests. Nimm dir Zettel und Stift und mach direkt mit. Die Lösungen verraten wir dir am Ende der Seite.

1. Muster zuordnen

In dieser Aufgabe musst du beweisen, dass du Ausschnitte aus komplexen Bildern wiedererkennst. Welcher der Ausschnitte rechts stammt aus dem Muster links? Der Ausschnitt ist nicht gedreht, vergrößert oder Ähnliches. Im TMS hast du für 24 Aufgaben 30 Minuten Zeit.

2. Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis

Dieser Aufgabentyp überprüft dein Verständnis für Medizin und Naturwissenschaften. Lies den Text und beantworte die Frage dazu. Im Medizinertest gibt es 24 Texte, die du in 60 Minuten durchgehen sollst.

Der Herzinfarkt, auch Myokardinfarkt, ist eine der Haupttodesursachen in Deutschland. Auf­­grund einer anhaltenden Durchblutungsstörung in einer oder mehreren Koronararterien (Herzkranzgefäßen) oder deren Ästen kommt es zu einer unzureichenden Versorgung von Herz­muskelgewebe, wodurch dieses nach längerer Unterversorgung abstirbt. Je nach Lo­ka­­lisation des Verschlusses unterscheidet man verschiedene Arten von Myokard­in­farkten. Ist das rechte Herzkranzgefäß (RCA) betroffen, kommt es zum Hinterwandinfarkt und we­gen der daraus resultierenden krankhaften Veränderungen der linken Koronararte­rie häufig zu­sätzlich zu einem Vorderwandinfarkt. Wenn aber nur der sogenannte Ramus pos­te­ro­la­teralis dexter, ein Ast des rechten Herzkranzgefäßes, verschlossen ist, spricht man von einem Hinterseitenwandinfarkt. Die linke Koronararterie (LCA) teilt sich nach einem kur­zen Hauptstamm in einen Ramus circumflexus (RCX) und einen Ramus inter­ventricularis an­terior (RIVA) auf, welche jeweils einige weitere Äste besitzen. Bei Durch­blu­tungs­störungen im RCX spricht man von einem posterioren Hinterwandinfarkt. Da­gegen be­zeich­net man Verschlüsse des RIVA, nahe der Abzweigung aus der LCA, als großen Vor­der­wandinfarkt, bei weiter entfernten Störungen als anteroseptalen Infarkt.

Welche der folgenden Aussagen ist dem Text zufolge richtig?

A: Bei Verschluss der RCA kommt es zu einem Hinterseitenwandinfarkt und häufig zu­sätzlich zu einem Vorderwandinfarkt.

B: Kommt es zum Verschluss einer der beiden Äste der LCA, kann es entweder zum gro­ßen Vorderwand- oder zum posterioren Hinterwandinfarkt kommen.

C: Die RCA teilt sich in den RCX und den RIVA.

D: Bei Verschluss des RIVA kommt es meist zum großen Vorderwandinfarkt.

E: Bei Durchblutungsstörungen des Ramus posterolateralis dexter kommt es zu einem Hinterwandinfarkt.

3. Schlauchfiguren

In dieser Aufgabe sollst du dein räumliches Vorstellungsvermögen beweisen. Im TMS bekommst du 24 Aufgaben und hast dafür 15 Minuten Zeit. Die Bilder zeigen einen Würfel, in dem sich Schläuche befinden. Auf dem ersten Bild siehst du ihn von vorne. Im zweiten Bild schaust du auf denselben Würfel, aber von welcher Seite?

A: rechts

B: links

C: unten

D: oben

E: hinten

Klicke auf ein Bild, um es zu vergrößern!

4. Quantitative und formale Probleme

Dieser Untertest überprüft, wie gut du mit Zahlen, Größen, Einheiten und Formeln umgehen kannst. Im realen Test gibt es 24 Textaufgaben und 60 Minuten Zeit.

Das Sammeln von Briefmarken erfreut sich immer weiter steigen­der Beliebtheit. Dies ist vor allem dem Umstand zu verdanken, dass dieses Hobby in Zeiten eines niedrigen Leit­zin­­­ses als Möglichkeit der Wertanlage gesehen wird.

Eine der wertvollsten Briefmarken, die „Blaue Mauritius“ aus dem Jahre 1847, wurde 2008 zu einem Wert von 24 000 Euro gehandelt. Innerhalb von nur vier Jahren stieg der Wert der Marke um insgesamt 20 %, nur um in der darauffolgenden gleichen Zeit wieder auf 80 % dieses Wertes zu fallen.

Welchen Wert hat die „Blaue Mauritius“ im Jahr 2016?

A: 21 080 €

B: 22 120 €

C: 23 040 €

D: 24 000 €

E: 24 830 €

5. Figuren lernen (Lernphase)

In dieser TMS-Beispielaufgabe geht es darum, wie gut du dir Einzelheiten merken kannst. In der Lernphase prägst du dir ein, welcher Teil einer Figur geschwärzt ist. Im Test gibt es 20 solcher Symbole. Du hast vier Minuten Zeit zum Lernen. Später werden die Figuren abgefragt. Achtung: Die Reihenfolge ändert sich! Du darfst keine Notizen machen. 

Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen

6. Fakten lernen (Lernphase)

In diesem Untertest sollst du beweisen, dass du dir Fakten rasch einprägen kannst. Du bekommst 15 Patient*innen vorgestellt und musst dir in fünf Minuten (ohne Notizen) die Infos merken. Erst später im TMS folgen Fragen dazu, die du aus dem Gedächtnis beantworten musst.

So in etwa könnten die Fakten aussehen, die du dir einprägen sollst :

Nieselt: ca. 20 Jahre, Marktverkäuferin, laktoseintolerant, Hirntumor

Himmrich: ca. 20 Jahre, Personal Trainer, privatversichert, Hallux Valgus

Sonnburg: ca. 20 Jahre, Barista, alleinerziehend, Burnout

Brügge: ca. 30 Jahre, Orthopädietechniker, depressiv, Lipödem

Palmer: ca. 30 Jahre, Rehamitarbeiter, zusatzversichert, Depression

Grüner: ca. 30 Jahre, Optiker, Ambulanz, Schulterluxation

7. Textverständnis

In dieser Aufgabe musst du komplexe Texte verstehen. Dazu werden dir mehrere Fragen gestellt. Im TMS hast du für 24 Fragen (verteilt auf vier Texte) 60 Minuten Zeit. In unserer TMS-Beispielaufgabe findest du einen Text und 5 Aussagen dazu.

Die Plazenta ist ein bei allen weiblichen höheren Säugetieren während der Schwanger­schaft vorhandenes Gewebe im Uterus (Gebärmutter), wird zum größten Teil zum em­bry­o­nalen Organismus gezählt und von diesem gebildet. Sie ist von mütterlichen und em­bryo­na­len Blutgefäßen durchwoben, wodurch ein Stoffaustausch zwischen Mutter und Kind er­möglicht wird.

Die Plazenta entsteht durch das Einwachsen von embryonalem Gewebe in die Uterus­schleimhaut der Mutter. Sie stellt sowohl die Nährstoff- und Gasversorgung des Embryos bzw. Fötus sicher, als auch die Entsorgung von Abfallprodukten des kindlichen Stoff­wech­­sels. Über die Nabelschnur ist der Embryo mit der Plazenta verbunden. Dabei nimmt die Plazenta eine Sonderstellung unter den Organen ein, da sie im Gegensatz zu allen an­de­ren menschlichen Organen, die erst nach einer Entwicklungs- und Ausreifungsperiode ihre Funktion übernehmen, ihr eigenes Wachstum steuert und parallel dazu früh ihre volle Funk­­tionstüchtigkeit erreicht. Dabei erfüllt sie in jedem Stadium der Schwangerschaft die spe­zifischen Anforderungen des Fötus bzw. Embryos. Zusätzlich übernimmt die Plazenta wäh­rend der Schwangerschaft auch eine wichtige Funktion im Hormonhaushalt.

Die menschliche Plazenta wiegt im ausgereiften Zustand ungefähr 500 Gramm und hat einen Durchmesser von ca. 15 bis 20 cm. Sie bildet sich nach der Nidation (Einnistung) der befruchteten Eizelle in den Uterus und entsteht aus dem fetalen Trophoblasten und dem mütterlichen Endometrium (Uterusschleimhaut). Der Trophoblast gliedert sich dabei in zwei Anteile: Synzytiotrophoblast (außen) und Zytotrophoblast (innen). Einige Tropho­blas­­­­ten­zellen kommen mit mütterlichem Gewebe in direkten Kontakt, fusionieren zu einem vielkernigen Zellgebilde ohne seitliche Zellgrenzen (Synzytium) und werden so zum Synzytiotrophoblasten. Seine Masse vergrößert sich ständig, indem Zellen des sich tei­­lenden Zytotrophoblasten mit ihm fusionieren. Der fetale (größere) Teil der Plazenta wird als Chorion (Chorionplatte) bezeichnet, der mütterliche Teil als Dezidua (mütterliche Ba­­salplatte). Zwischen diesen befindet sich der mit mütterlichem Blut gefüllte intervillöse Raum, welcher durch bindegewebige Septen von der Basalplatte aus in 15 bis 20 Felder unterteilt wird, die sogenannten Kotyledonen. Aus dem Chorion wachsen zunächst Pri­mär­zot­ten, die in der Folge zu Sekundärzotten werden, in die blutgefüllten Kotyledo­nen. Durch Einsprossen von Kapillaren entwickelt sich die Sekundär- zur Tertiärzotte und ist nun bereit für den Stoffaustausch. Ab der 4. Schwangerschaftswoche wird dann der Fötus über die Plazenta versorgt. Aufgrund der sogenannten Plazentaschranke findet zwischen Ter­­tiärzotte und intervillösem Raum kein direkter Blutaustausch statt. Der Stoff­austausch er­folgt über andere Mechanismen: Diffusion, erleichterte Diffusion, Pinozytose oder re­zep­­­torvermittelt.

Als Plazentaschranke werden die Strukturen zusammengefasst, die maternales und fetales Blut trennen und beim Stoffaustausch durchquert werden müssen. Durch Diffusion können Sau­erstoff, Wasser, Alkohol, Gifte, Drogen oder auch Medikamente in den Fötus ge­lan­gen. Über erleichterte Diffusion und aktiven Transport kommen Aminosäuren, Glucose und Elektrolyte in das kindliche Blut. Proteine, Antikörper vom IgG-Typ und Fette werden über Pinozytose transportiert. Pathogene Erreger, wie Viren oder Bakterien, können sich über Diapedese Zugang zum kindlichen Kreislauf verschaffen. Besonders wichtig ist die Übertragung mütterlicher IgG-Antikörper, da das Kind bis kurze Zeit nach der Geburt kei­ne eigenen Antikörper bilden kann und so durch die Mutter eine gewisse Immunität er­langt. Durch kleine Verletzungen in der Gebärmutter kann es in seltenen Fällen auch zum Über­­tritt von kindlichem Blut in den mütterlichen Kreislauf kommen. Ist die Mutter Rhe­sus-negativ, das Kind jedoch Rhesus-positiv, kann es zur Sensibilisierung der Mutter ge­gen diese Antigene und zur Bildung von Antikörpern kommen, welche bei einer er­neuten Schwangerschaft mit einem Rhesus-positiven Kind in dessen Kreislauf übertreten können und das gefährliche Krankheitsbild des Morbus haemolyticus neonatorum aus­lösen kön­nen.

Die Plazenta produziert das Hormon beta-hCG und ab dem vierten Monat auch das Gelb­kör­perhormon Progesteron. Progesteron unterdrückt die Regelblutung und ermöglicht so das Fortbestehen der Schwangerschaft. Zudem bildet die Plazenta das Hormon hPL (hu­ma­­nes Plazentalaktogen), welches zur Entwicklung der Brustdrüse dient und die Laktation (Milch­­abgabe) vorbereitet.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich aus dem Text herleiten?

A: Der Zytotrophoblast ist Teil des mütterlichen Endometriums.

B: Dezidua und Chorion werden von embryonalem Gewebe gebildet.

C: Der Synzytiothrophoblast entsteht aus dem Zytotrophoblasten.

D: Der intervillöse Raum unterteilt sich in 15 bis 20 mit fetalem Blut gefüllte Unterein­heiten (Kotelydonen).

E: Der Stoffaustausch beginnt mit dem Einsprossen der Primärzotten.

8. Figuren lernen (Testphase)

Es ist Zeit zu beweisen, was du vorhin gelernt hast. Welcher Teil der Figuren war schwarz gefärbt? Im TMS sollst du 20 Figuren in fünf Minuten durchgehen.

Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen
Beispielaufgabe Figuren lernen

9. Fakten lernen (Testphase)

Hast du die Fakten zu deinen Patient*innen noch drauf? Im echten Test erwarten dich 20 Fragen zu 15 Personen, die du in sieben Minuten beantworten musst. In unserem Beispiel findest du 6 Fragen zu 6 Personen.

a) Der Personal Trainer heißt …

A: Aster
B: Vögler
C: Özdemir
D: Jablonski
E: Himmrich

b) Die Diagnose von Brügge lautet …

A: Krampfanfall
B: Lipödem
C: Darmpolypen
D: Nierensteine
E: HIV

c) Der Beruf von Herrn Grüner lautet …

A: Pizzabäcker
B: Orthopädietechniker
C: Fischer
D: Soziologe
E: Optiker

d) Das Alter des zusatzversicherten Patienten beträgt …

A: 60 Jahre
B: 30 Jahre
C: 40 Jahre
D: 50 Jahre
E: 20 Jahre

e) Der Privatpatient leidet an …

A: Depression
B: Ischialgie
C: Vergiftung
D: Hallux Valgus
E: Krampfanfall

f) Die Barista heißt …

A: Vögler
B: Brügge
C: Langer
D: Sonnburg
E: Palmer

10. Diagramme und Tabellen

Der letzte Untertest überprüft, ob du Diagramme und Tabellen richtig interpretieren kannst.

In dem Diagramm sind die Perzentilkurven bezüglich des BMIs von Mädchen in Abhän­gig­keit vom Alter bis 18 Jahre aufgetragen. Ab der 97er-Perzentilkurve wird die Diagnose „Adi­positas“ getroffen, ab der 99,5er-Kurve spricht man von „Adipositas per magna“, also von einer schweren Form von Fettleibigkeit.

Ablesebeispiel: 75 % der 9-jährigen Mädchen haben einen BMI von 18 oder weniger – dem­­nach haben 25 % der 9-jährigen Mädchen einen BMI > 18.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich aus dem Diagramm nicht ableiten?

A: Die Mädchen, die in ihrer Altersgruppe bezüglich des BMI zu den untersten 3 % ge­hören, kommen nicht über einen BMI von 17,5 hinaus.

B: Ein 11-jähriges Mädchen mit einem BMI von 22 gehört, bezogen auf den BMI, zu den obersten 10 % der Mädchen ihrer Altersgruppe.

C: Die Diagnose Adipositas per magna kann bei 18-jährigen Mädchen bereits bei einem geringeren BMI getroffen werden als bei 15-jährigen Mädchen.

D: Es befinden sich mehr Mädchen oberhalb der P50-Kurve als darunter.

E: Bei den 15-jährigen Mädchen liegen 50 % zwischen einem BMI von ca. 18,5 und ca. 22,25.

Weitere TMS-Beispielaufgaben zur Vorbereitung

Du solltest die einzelnen Aufgabentypen intensiv trainieren, damit du sie schnell und sicher lösen kannst. Weitere Beispielaufgaben findest du in dem Buch Training TMS. Darin findest du Erklärungen zu den einzelnen Untertests und zum Ablauf des Tests. Zusätzlich empfehlen wir dir die Testsimulationen TMS.

1. Antwort A ist richtig.

2. Antwort B ist richtig.

Aussage A: inkorrekt
Bei einem RCA-Verschluss kommt es zu einem Hinterwandinfarkt, nicht zu einem Hinterseitenwandinfarkt.

Aussage B: korrekt
Je nachdem, ob der RCX oder der RIVA betroffen ist, kann es in der Tat zu einem großen Vorderwandinfarkt oder einem posterioren Hinterwandinfarkt kommen.

Aussage C: inkorrekt
RCX und RIVA sind Äste der LCA, jedoch nicht der RCA.

Aussage D: inkorrekt
Über die relative Verteilung der Folgen eines RIVA-Verschlusses wird im Text nichts ausgesagt. Die Ableitung, dass es in einem Großteil der Fälle zu einem großen Vorderwandinfarkt kommt, ist also nicht möglich.

Aussage E: inkorrekt
Es kommt zum Hinterseitenwandinfarkt, nicht zum Hinterwandinfarkt. 

3. Antwort D (oben) ist richtig.

4. Antwort C ist richtig.

Der Wert der „Blauen Mauritius“ stieg zunächst um 20 % an. Hierfür multiplizieren wir den Grundwert mit 120 % und erhalten 24 000 € ⋅ 1,2 = 28 800 €. Im darauffolgenden Schritt reduziert sich letzterer Wert auf 80 %. Auch hierfür müssen wir nur eine einfache Multiplikation durchführen und erhalten 28 800 € ⋅ 0,8 = 23 040 €.
Alternativ kann man auch als Erstes die prozentualen Faktoren miteinander verrechnen. Hier würde man 1,2 ⋅ 0,8 = 0,96 erhalten und wissen, dass der Wert der Briefmarke um insgesamt 4 % des Anfangswerts abgenommen hat:
24 000 € – 24 000 € ⋅ 0,04 = 24 000 € – 960 € = 23 040 €.

5. / 6. LERNPHASE

7. Antwort C ist richtig.

Aussage A: inkorrekt
Der Zytotrophoblast ist Teil des embryonalen Gewebes, nicht des mütterlichen.

Aussage B: inkorrekt
Als Dezidua bezeichnet man den mütterlichen Teil der Plazenta.

Aussage C: korrekt
Diese Aussage entspricht genau der im Text.

Aussage D: inkorrekt
Der intervillöse Raum ist mit mütterlichem Blut gefüllt.

Aussage E: inkorrekt
Der Stoffaustausch beginnt dem Text zufolge erst mit den Tertiärzotten. 

8. Richtig sind B, E, E, E, E, C, D, C.

9. Die richtigen Antworten sind:

a) E

b) B

c) E

d) B

e) D

f) D

10. Antwort D ist richtig.

Aussage A: korrekt
Die Perzentilkurve, die mit P3 beschriftet ist und die untersten 3 % der Mädchen einer Altersgruppe beschreibt, bleibt stets unter einem BMI von 17,5.

Aussage B: korrekt
Ein 11-jähriges Mädchen mit einem BMI von 22 liegt knapp oberhalb der P90-Linie und gehört somit zu den obersten 10 % der Mädchen ihrer Altersgruppe bezogen auf den BMI.

Aussage C: korrekt
Die P99,5-Kurve liegt bei 18-jährigen Mädchen niedriger als bei 15-jährigen Mädchen.

Aussage D: inkorrekt
Die P50-Kurve beschreibt genau die Werte, von denen aus gesehen jeweils 50 % der Mädchen
einen höheren und 50 % einen niedrigeren BMI haben. Die Kurven haben nach oben hin einen
größeren Abstand von der P50-Kurve, da der BMI vom Mittelmaß stärker zunimmt, als er
abnimmt.

Aussage E: korrekt
Diese Aussage ist richtig, da die beiden BMI-Werte den Bereich zwischen der P25- und der
P75-Kurve kennzeichnen.

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